Eulen- Liebe

Da hatte ich im Winter so einen Prototypen von Eulchen- Tasche mit all möglichen Fehlern genäht, um mal so bissel rumzuprobieren wie ich das mit der Augengestaltung lösen könnte und die guckte mich nun schon ein Weilchen vorwurfsvoll in meinem Nähzimmer an.

Dann kam die Püppi zu Besuch… und Schwups hatte sie sich schon in das Teil „valiept“ und es fuhr am Abend mit dem Auto und der Püppi davon.

So geht das nicht!

Also widmete ich mich am letzten Wochenende den zum Teil schon vor Monaten zugeschnittenen Eulenteilchen. (Ja, das Projekt war schon mal vor Weihnachten geplant, und euphorisch hatte ich Stöffchen bestellt und diverse Varianten zugeschnitten um dann bald meinen DAWANDA- Shop zu eröffnen 😀 )

Aber so einfach ist das nicht, der Herr Murphy oder auch die Prokrastination oder einfach das Real-Live und meine anderen Drölfzig Vorhaben werden mich immer wieder daran hindern, dieses Vorhaben wahr werden zu lassen.

Also wird es weiterhin vorwiegend nur Einzelstücke meiner kreativen Schöpfungen geben  es sei denn, ich mach doch ganz heimlich oder auf Anfrage mal ne kleine Serie 😉

Hier die Produktion und fertige Eulchen- Tasche, die ich nun irgendwie (?) mit dem Prototypen austauschen muss!

Puppi- Pampers

Und weil die gekauften Puppen- Pampers viel zu dick unter den Sachen sind und die Klebeflächen seeehr schnell „den Geist aufgeben“…

…hab ich ich fix 2 paar Puppi- Pampers aus den Zutaten Baumwolstoff, Nicky und Klettverschluss gezaubert 🙂

Die Anregung findet ihr HIER

Und Zicke- Zacke- fertig!

Meine ersten 12 von 12 im April

Neugierig verfolge ich diese Aktion der 12 von 12, initiiert  von Caro,

entschloss mich das nun auch einmal auszuprobieren.

Also nahm ich heute Morgen mal meine Camera „zwischen die Finger“ 😉

… und das kam mir heute so vor die Linse:

1. nach dem Aufstehen Stippvisite ins Bad…

2. Nach den „Osterfestivitäten“ gabs ein gesundes Frühstück…

3. auf dem nassen Weg zur Arbeit…

4.  der Arbeits-PC überraschte mich mit einer geilen „tollen“ Meldung…

5.  da musste ich mich mit einem beruhigenden Blick auf meine Büro- Orchidee trösten…

6. mein täglicher Blick auf den Juul- Kalender…

7. das Bürotür-Schild für nächste Woche vorbereitet…

8. es ist FRÜHLING 🙂 …

9. die akuten Rückenbeschwerden zwangen mich kurzfristig zu einem nicht billigen „Umweg“ …

10. und es ist immer noch FRÜHLING 😉 …

herrlich die Blümchen, nech?

11. und dann wurde tatsächlich der Himmel auch noch BLAU…

12. da musste ich einfach schon mal bissel den Sommer vorbereiten …

Das waren meine 12 von 12, mal sehen ob ich das noch mal schaffe.

„Nachtrag“ zur Erdbeer-Jacke Mai 2011

Ach ja, und weil ich ja erwiesenermaßen ein kleines bisschen bekloppt verrückt valiept in klitzekleine Menschen und Dinge bin ….

und außerdem war Muttertag…..

ach, kurz gesagt, ich dachte mir, so ne ganz kleine Puppen-Mutti hat auch irgendwie „Mutti-Tag“ und deshalb bekam sie von mir eine Mini- Puppi- Erdbeerjacke  🙂

Eine miniminifriemelei, sag ich euch … aber ich hab schon beim zuschneiden kichern müssen…

Und Zack, auch für die Puppi war es ab sofort die Lieblingsjacke!

Die Erdbeer-Jacke – April 2011

Auch schon vor einem Jahr verliebten wir uns in „Zeugs aus dem Internet“  😉

Hachz, da findet man sooo tolle Anregungen…

Die Jacke heißt Erdbeerjacke, weil auf der Zipfelkapuze so eine leckere Erdbeere appliziert ist und die Blüten dann eben Erdbeerblüten sind.

Wieder hatte ich nur das Bild und einen groben Jackenschnitt für eine Einjährige und dazu reichlich Fleece und etwas Phantasie.

Fleece lässt sich wunderbar verarbeiten da man ja nix versäubern muss und die Blüten, Stiele, Blätter und der Schmetterling sind ganz einfach aufgesteppt.

Fast ein ganzes Jahr war diese Jacke die absolute Lieblingsjacke der Püppi, und manchmal musste die Mama sie sogar verstecken, wenn das Wetter etwas wärmeres verlangte 😉

Eine Jacke für „Zwei“

…ja das sollte es werden, auch Känguruh-Jacke oder Tragejacke genannt.

Also für Mama + Baby vorm Bauch.

Gesehen hatte ich das schon im Internet aber einen Schnitt gab es nicht.

Also nahm ich eine passende Sweatjacke und ein Schwarzbier einen Mut-Trunk , Papier, Stift und Schere zu Hilfe und entwarf selber einen Schnitt. Und in einem Zuge gleich noch zugeschnitten.

Wenns nix wird könnte aus den Teilen ja vielleicht noch eine Kinderjacke werden 😉

Den nächsten Tag hatte ich ganz für mich und meine Nähmaschine reserviert. Und dann habe ich so lange daran rumgepuzzelt, bis ich fühlte- das isses jetzt 🙂

Ja, die Püppi da drin ist bissi klein 😉

…aber „in Echt“ passt alles und ist super kuschelig für die „Zwei“