Puppis brauchen Kleidjen, Hösjen,Lätzjen…

Ich erwähnte schon mal? Ich habe meine eigene Götz Muffin Puppe 😉

Jaaa, ich muss ja auch die genähten Kleidjen und Hösjen anprobieren zu können!

Also im laufe der letzten Monate entstanden auf Wunsch meiner kleinen Enkel- Püppis die verschiedensten Puppi- Sachen.

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Ich möchte sie euch gerne zeigen, da ich mich selbst immer über diese Winzigkeiten so dermaßen freuen kann.

-> es wurden Badesachen fürs heiße Singapur gebraucht

Badesachen

-> Schlüppis und T-Shirts sollten sein

Schlüppis

-> ich nähte Kapuzen-Badehandtücher und kleine Waschlappen dazu

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-> kleine Puppis brauchen auch Lätzjen

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-> und Sonntags- Kleidjen

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->und schließlich brauchte ein Püppchen in Österreich endlich mal Hose, Pulli und Mütze, damit  sie mit in den Schnee raus zum Schlitteln kann

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(Ich habe jetzt übrigens Puppensachen-Nähverbot! Die Puppenkoffer sind voll! Mööööp!)

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TWITTER ist… ja was eigentlich?

Erfahrene Twitterer können die Zitate aus STERN und der WELT AM SONNTAG  getrost überspringen 😉

ZITAT aus dem STERN, September 2009:

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst im Web. Um das Angebot zu nutzen, ist eine einmalige kostenlose Anmeldung notwendig – unter http://twitter.com.

Jeder kann Nachrichten von 140 Zeichen Länge – das sind 20 Zeichen weniger als bei einer SMS – über Twitter veröffentlichen. Diese Meldung kann auch einen Link zu einer Website enthalten. Wer diese Nachrichten lesen will, muss sie – ebenfalls kostenlos – abonnieren, dadurch wird man zum so genannten „Follower“. Dafür muss man zunächst den zu abonnierenden User aufrufen und den kleinen grauen „Follow“-Button anklicken, der sich am Anfang des Tweets befindet.

Jeder Twitter-Nutzer („Twit“) kann sich bei jedem anderen eintragen. Mit einer simplen Kurznachricht – „Tweet“ genannt -, ist es also möglich, auf einen Schlag fünf, 500 oder 50.000 Menschen zu erreichen. Jeder Follower kann seinerseits auf Tweets antworten, entweder öffentlich oder in einer privaten Nachricht, die nur der Absender lesen kann. Was bei Beiträgen wie „Ich liebe dich aber nicht!“ oder „Vor der Kantine!“ absolut sinnvoll ist.

            Oder

ZITAT aus der WELT AM SONNTAG, vom 13.11.2013

Der Nachrichtendienst Twitter ist genau das, was man daraus macht. Ein Kommunikationsmittel, bei dem im besten Fall auch tatsächlich eine Unterhaltung entsteht. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Wie funktioniert Twitter?

Wer sich auf der Website Twitter.com registriert hat, kann loslegen. Über den Computer oder das Handy können Nachrichten mit jeweils höchstens 140 Zeichen veröffentlicht werden. Diese Mitteilungen werden Tweets genannt. Je geistreicher, desto besser. Diese Mitteilungen sind öffentlich und lassen sich auch über die Suchmaschine finden.

Was sind Follower?

Wer den Nachrichten eines Twitterers folgen will, verbindet sich als Follower. Mitteilungen der Twitterer, denen man folgt, tauchen chronologisch in einer Liste auf, entweder im eigenen Account auf der Twitter-Webseite oder in Anwendungen für Smartphones und Tablets. Anders als Facebook-Freunde können Follower nicht abgelehnt werden.

Was bedeuten @ und #?

Wer einen Nutzer direkt ansprechen will, stellt seinem Tweet ein @ gefolgt vom Benutzernamen voran. Für die „Welt am Sonntag“ etwa wäre das @welt. Wer einen Begriff über die Twitter-Suche gesondert zugänglich machen will, stellt ihm eine Raute (Hashtag) voran. Über die Suche bekommen Nutzer so einen schnellen Überblick über thematisch zusammengehörige Meldungen.

Können Twitterer auch privat angesprochen werden?

Ja, wenn sie zu den Followern eines Nutzers gehören. In diesem Fall muss von der Twitter-Webseite oder aus einer mobilen Anwendung eine Direktnachricht verschickt werden, die nicht von anderen gelesen werden kann.

Nein!!!

TWITTER ist …… was DU draus machst!

Ich habe irgendwann mal mit Zitaten bei Twitter angefangen, vor laaanger Zeit!

Dann wurde ich in einem Twitterkreis aufgenommen, der mich ein wenig mehr am Leben meiner Kinder (und deren Kindern und Katzen) teilnehmen ließ. Von da an war ich täglich da. Ich lernte virtuell so viele Menschen kennen, wie wohl sonst nie möglich gewesen wäre. Ich wählte mit Bedacht einen geschützten Account um ein wenig regeln zu können, mit wem ich mich unterhalten möchte.

Daraus entstand MEIN TWITTERHAUSEN!

Meine Twitteria, meine Twitter-Freundinnen und Twitter-Freunde, von denen ich einige im real live kennenlernen durfte. Eine echte Bereicherung meines Lebens ist daraus geworden!

Nun die oft, und vor allem in der Weihnachtszeit, gestellte Frage: Wie erkläre ich meiner Mutter/ Verwandten/ realen Nicht-twitternd-Freunden dieses TWITTER, welches mein Leben scheinbar so oft beeinflusst, mich unverhofft lachen lässt, so oft eine sofortige Antwort verlangt?

Und wie sagte meine Mutter am 1. Weihnachtsfeiertag zum Abschied?

„Ruh dich mal aus, leg doch mal das Ding weg!“ *kchrkchr*

Sauschwere Aufgabe, so ganz hab ichs nicht geschafft es ihr zu verklickern!

Nu ja, sie ist 81!

Es gibt bereits viele Artikel, die dieses TWITTER versuchen zu erklären.

Ich will ja nur sagen, was ist TWITTER für MICH.

Ich habe in mich rein gehört, euch zugehört und aufgeschrieben bzw. einige von euch zitiert.

TWITTER ist für mich die tägliche Kommunikation mit Personen die ähnlich wie ich denken, oder auch ganz anders.

Bei TWITTER ist Tag und Nacht Jemand da. Wenn ich eine Frage habe, Feedback brauche, ein Rezept suche, mich krank fühle, wütend, traurig, fröhlich bin, bekomme ich Antworten, Rezeptvorschläge, Ratschläge und Tipps, Trost und Beistand, man freut sich mit mir oder Jemandem, ich kann Frust rauslassen, Freude teilen, ungefragt Rat geben, Hilflosigkeit „rausschreien“, „Mond-Tickets“ verteilen undundund!

Das sind oft Dinge, die ich mir im realen Leben verkneife. MAN will sich benehmen, nicht auffallen, Dinge nicht sagen, die man später bereut!

Sehr gerne teile ich in meinem TWITTERHAUSEN die schönen Augenblicke des Lebens. Ich durfte schon an Hochzeiten, Umzügen, neuen Jobs, Geburtstagen, ja auch Geburten teilhaben, jedoch auch traurige Momente, wie Streit, der Verlust eines lieben Menschen, oder Krankheiten, das Bangen beim großen Sturm oder gewaltigem Hagel, gehören dazu.

Mich haben noch nie so viele herzliche Wünsche zum Geburtstag erreicht. Die liebevoll zusammengestellten Weihnachts-Twitter-Wichtelpakete treiben nicht nur mir die Tränen in die Augen.

Und wieder sage ich, fast wie im realen Leben, nein, sehr oft ist es BESSER!!!

TWITTER ist für mich die Couch (im psychologischen Sinne), der Gartenzaun- an dem ich stehe und ihr vorrübergeht und mit mir plaudert, das Treppenhaus- in dem wir hemmungslos über Andere tratschen, der Ort- an dem ich auch mal kurz Urlaub vom Alltag mache.

Nachts nicht schlafen können? TWITTER an, es ist jemand da.

Frust im Job? TWITTER an, es ist jemand da.

Und es ist so herzerwärmend, zu erleben, wie die Twitter- Mamas einander in jeder Situation Hilfe und Rat geben. Ich beneide euch so so sehr, weil ich diese Möglichkeiten früher nicht hatte. Aber ich freue mich umso mehr, heute ein Teil davon zu sein.

TWITTER ist auch, wenn sich viele Twitterinas zusammentun um eine finanzielle Hilfe/ Mut machende Motivation nach einem schrecklichen Autobrand einer Twitter- Mama zu sammeln und sie damit zu überraschen.

TWITTER ist auch, wenn viele Twitterinas der Auswandererfamilie für Singapur ein so so liebevolles „Heimweh- Wegmach- Paket“ zusammenstellen und auf die 10.000 Kilometer weite Reise schicken.

TWITTER ist auch, wenn ich einen Twitter-Avatar nähe 😉 guck HIER

Und TWITTER ist auch, wenn ich nur kurz in der Timeline aufstöhne, weil der Mann unerwartet ins Krankenhaus kam, und ich sofort ganz aktive Hilfe angeboten komme ❤

TWITTER öffnet mir die Welt, weil ich am Leben in anderen Ländern, nah und fern, teilhaben darf.

Ich bin sehr dankbar, dass mein Mann ein großes Verständnis dafür entwickelt hat. Als wir vor 2 Jahren einen Floß-Urlaub planten (also ohne Strom!) kaufte er extra ErsatzAkkus fürs Smartphon und gab mir am Ende sogar seinen Akku, nur damit ich meine Abenteuer mit euch teilen konnte. Ist das Liebe?!

Ich bewies ihm dafür die Kraft des Twitteruniversums bei einer Frage Seinerseits. Kaum gestellt, kamen innerhalb 10 Minuten ne Menge verwertbare Antworten!

Könnt ihr auch erklären was TWITTER für euch bedeutet? Dann schreibt es mir gerne.

Und eine kleine Bitte habe ich noch: nix kritisieren, Grammatik, Rechtschreibung, Satzbau… es kommt aus meinem Bauch und Herzen, da purzelts auch mal durcheinander.

DANKE liebe TWELT, das es dich gibt! ❤

Einige Zitate von Twitterern :

@namenlos4 „Twitter ist wie eine WG, in der zu jeder Uhrzeit jemand in der Küche sitzt“

„Das ist ein Ort, an dem Man seinen Lebensabend verbringen will“

@namenlos4 „Twitter? Das mit den Menschen drin? Die Lieben, leiden, feiern, und trauern? Wo Fremde deine Gedanken lesen und teilen?Kenne ich nicht“

@KatiKuersch „Twitter ist mein digitales Kuscheltuch“

 @__ole__ „Twitter = 140 Zeichen Zeitverschwendung, leben, lieben, leiden, lallen, trinken, trödeln, pöbeln,… oder kürzer: twitteresk.“

Ach, lest doch selber 😉

HIER http://kickblock.myblog.de/kickblock/art/7655092/wir-haben-10-twitterer-gefragt

und HIER  http://floydbloggt.blogspot.de/2012/01/was-ist-fur-dich-twitter.html